Preis des Ballett Dortmund – Tänzerin / Tänzer des Jahres

Nominierungsphase startet – Mitglieder stimmen jetzt mit ab

Mit dem Preis des Ballett Dortmund – Tänzerin / Tänzer des Jahres haben die Ballettfreunde Dortmund e.V. eine neue, jährlich vergebene Auszeichnung ins Leben gerufen. Der Preis würdigt außergewöhnliche künstlerische Leistungen eines Ensemblemitglieds des Ballett Dortmund oder des NRW Juniorballett und ist die einzige Auszeichnung im Bereich Tanz in Dortmund.

Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird von der Sparkasse Dortmund gesponsert. Er steht für Anerkennung, Wertschätzung und gezielte Förderung individueller Exzellenz innerhalb der Compagnie, daher erfolgt die Verleihung am Ende der Spielzeit im Rahmen einer besonderen Vorstellung. 

Mitglieder-Voting: Ihre Stimme zählt!

Im Rahmen der aktuellen Spielzeit wird nun die Nominierungsphase eröffnet. Erstmals sind auch die Mitglieder der Ballettfreunde Dortmund eingeladen, sich aktiv zu beteiligen und ihre persönliche Favoritin oder ihren Favoriten zu benennen.

Alle Mitglieder werden hierzu per E-Mail informiert und erhalten darüber einen direkten Zugangslink zur Abstimmung.

Jedes Vereinsmitglied kann eine Stimme abgeben. Einsendeschluss ist der 31.03.2026.

Es können ausschließlich Stimmen für reguläre Ensemblemitglieder des Ballett Dortmund und des NRW Juniorballetts der laufenden Spielzeit gewertet werden. Gastsolistinnen, Gastsolisten oder Gäste können nicht nominiert werde.

Eine Übersicht der zur Wahl stehenden Tänzerinnen und Tänzer finden Sie auf der Website des Theater Dortmund im Bereich Ensemble.

Die im Online-Voting eingegangenen Stimmen fließen gemeinsam mit weiteren Vorschlägen in das Auswahlverfahren ein. Die endgültige Entscheidung über die Preisvergabe trifft, eine Jury aus Vertreterinnen und Vertreter der Ballettfreunde Dortmund sowie der Leitung des Ballett Dortmund und des Theater Dortmunds.

Wir laden alle Mitglieder herzlich ein, sich an der Nominierungsphase zu beteiligen und mit Ihrer Stimme ein sichtbares Zeichen der Unterstützung für künstlerische Arbeit auf der Bühne zu setzen.

Marina Krutsch